Baudit Wissen

Vereinnahmen · Vorklassifizieren · Kuratieren · Freigeben

Baudit Wissen Werkbank Prüfpult
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Dateien in den Eingang legen

Dateien hierher ziehen oder klicken, um sie auszuwählen.
Sie landen unverändert im Posteingang dieser Instanz. Gleichnamige Dateien werden nicht überschrieben, sondern als „(2)" abgelegt.

Posteingang

Jeder Schritt hat einen Probelauf. Gelöscht wird nie, jede Bewegung steht im Protokoll unter _intern/Betrieb, und nach jedem schreibenden Schritt scannt die Anwendung von selbst. Die Reihenfolge ist eine Empfehlung für die Wirksamkeit, keine Bedingung für die Richtigkeit: alle Schritte ergänzen nur und überschreiben nie — doppelt laufen lassen schadet also nicht.

Freigabe im Stapel

Die Freigabe eines Falldokuments sagt richtig eingeordnet — nicht „inhaltlich geprüft". Der Inhalt wird in Stufe 4 von Regeln geprüft. Deshalb wird hier nicht Dokument für Dokument entschieden, sondern je Einordnungsregel: eine Stichprobe ansehen, einmal entscheiden, und jedes Dokument trägt danach sichtbar, worauf seine Freigabe beruht.

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Ausgabe

noch nichts gelaufen

Fassungen und Dubletten

Zwei Ausgaben desselben Werks in der Wissensbasis heißen: eine Suche findet zwei Regeln, die sich widersprechen können. Hier wird entschieden, welche gilt. Der Vergleich läuft über ganze Dokumente und zieht Briefköpfe, Fußzeilen und Wasserzeichen vorher ab — sie sagen nichts über Verwandtschaft.

Ausgegeben werden nur freigegebene Passagen freigegebener Dokumente. Jede Zeile trägt in freigabe.art, welcher Art die Freigabe war: fehlt das Feld, war es die fachliche Prüfung im Vier-Augen-Prinzip; steht dort entwicklung, ist es eine Entwicklungsfreigabe für den Durchstich und nicht fachlich geprüft. Jede Zeile trägt die vollständige Dokument-Payload; chunk_id bleibt leer und wird vom Domänen-Adapter beim Chunking gesetzt. Danach im Stack ./kb.sh verify <datei>.jsonl objects.topics linked_group.

Hier lässt sich ein Fall probeweise prüfen. Das ist kein Prüferarbeitsplatz — es gibt nichts zu bearbeiten und nichts freizugeben; der Arbeitsplatz wird die Werkbank. Hier steht nur, was sich prüfen lässt und was nicht, und was herauskommt, wenn man es laufen lässt.

Gerechnet wird mit allem im Stand entwicklung und freigegeben. Jeder Lauf trägt den Vermerk „Prüfung in der Entwicklungsphase — trägt keine Feststellung".

Jeder Prüflauf hinterlässt drei Dateien: das Manifest (was gelaufen ist und womit), den Lauf (jede angewendete Regel, auch die ohne Befund) und die Befunde. Hier stehen sie alle, unabhängig vom Fall — der jüngste Lauf zuerst.

Der Audittrail zeigt jede Regelanwendung mit Ergebnis, Rechenweg und Fundstelle. Er ist der Ort, an dem sich die Frage „welche Regel war das eigentlich" beantworten lässt — und der Ort, an dem auffällt, wenn eine Regel gar nicht erst gelaufen ist.

Konten

Das Einmalpasswort erscheint genau einmal hier und wird nirgends gespeichert. Weitergeben, dann wechselt es die Person beim ersten Anmelden selbst. Freigeben darf nur fachpruefung. Wer eingeordnet und wer freigegeben hat, steht in jedem Fall mit Namen und Zeit im Sidecar

Hier stehen die Regeln, nach denen geprüft wird: die Regelmatrix aus den ATV der VOB/C, die Vertrags- und Vergabetexte der VOB/B und VOB/A und der Regelkatalog des LV-Vorfilters. Alle Einträge sind maschinell aus dem Band gezogen; der Wortlaut steht zum Abgleich daneben und geht seit 0.37.0 mit in den Export — eine Regel ohne ihren Text ist nicht gegen eine Position prüfbar.

In der Entwicklungs- und Testphase wird mit allem geprüft, was auf entwicklung steht — nicht erst mit dem, was im Vier-Augen-Prinzip freigegeben ist. Jedes Ergebnis trägt dann den Vermerk „Prüfung in der Entwicklungsphase — trägt keine Feststellung" samt der Regelfassung, auf der es beruht. freigegeben bleibt für das reserviert, was einen Befund gegenüber einem Kunden trägt. Entscheidung vom 11.09.2026, siehe Baudit-Entscheidungen.md.

Regel suchen

Sucht in der Kennung, im Prüfpunkt und im ganzen Datensatz — über alle Regelquellen hinweg. Treffer in der Kennung stehen oben.

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Zustand
Gruppe
Prüfstufe
Prüfobjekt

Offene Freigaben

Was entschieden werden muss, damit aus einer rechnerischen Beobachtung eine Feststellung werden kann. Jeder Eintrag nennt die Frage, ihre Wirkung, den Beleg und einen Vorschlag — die Entscheidung trägt Ihren Namen und Ihre Begründung.

Musterprüfungen

Prüfungen, die bereits gelaufen sind. Jede nennt ihr Ergebnis, was sie belegt und was sie nicht kann. Der Prüfnachweis hängt als PDF daran.

„Ohne Regel“ heißt nicht „Lücke“. Ein großer Teil der VOB/B und der VOB/A hat mit einer Abrechnungsprüfung nichts zu tun. Solange nicht entschieden ist, welche der unbesetzten Stellen eine Regel braucht, lässt sich über den Katalog nur sagen, dass er unvollständig ist — nicht, wie weit.

Jede Zeile trägt einen Vorschlag (blass markiert). Er stammt aus dem Kriterium oben, maschinell angewandt, und ist keine Entscheidung — er zählt nirgends mit, bis ihn ein Mensch bestätigt hat. Er ist da, damit korrigiert statt ausgefüllt werden muss.

Der Stand wird gerechnet …
Zeigen
Dokumente klassifizieren — Anleitung herunterladen (Markdown)
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